Egal ob als erforderliche Disziplinen „Design und Programmierung” oder „Programmierung und Design” gefragt sind. Im Doppelpack lösen wir analoge und digitale Aufgabenstellungen, ob on- oder offline, problemlos. Als Ansprechpartner und Projektleiter stehen wir je nach Wunsch und Schwerpunkt des Projekts gern zur Verfügung.
Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung), bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Es beinhaltet Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle der auf sämtliche Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem modernen Unternehmen.
Eine Projektphase ist ein zeitlicher Abschnitt in einem Projektablauf, der sachlich von anderen Abschnitten getrennt abläuft. Größere Projektphase können in sogenannte Meilensteine (Phasenabschnitte) unterteilt werden.
Der Begriff Recherche (franz. rechercher: suchen nach; auch: Investigation; neudeutsch: Research) bezeichnet die bewusste, „professionelle” Suche nach Informationen.
Eine Zielgruppe im Bereich Marketing ist eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern (Konsumenten). Speziell auf diese werden Anzeigen oder andere Werbemaßnahmen eines Unternehmens ausgerichtet (z.B. Werbeflyer, Radiospot, öffentliche Veranstaltung).
Eine Fallstudie (engl. Case Study) bezeichnet, den mit Hilfe von breiten Feldversuchen unterstützten, Probelauf einer Produkteinführung. Die anschließende Analyse ist Grundlage der Entscheidung zum weiteren Vorgehen.
Relaunch (engl. Neustart) beschreibt die Einführung von direkt auf dem Vorgänger aufbauenden Nachfolgeprodukten. Diese soll den abschwächenden Absatz im Reifestadium des Produktlebenszyklus stabilisieren (Erholung vom Rückgang).
Corporate Identity (CI, auch Unternehmensidentität) ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, dessen visuelle Komponente als Corporate Design (Logo, Grafik, Farben, Schriften) bezeichnet wird. CI ist also die „Persönlichkeit” einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.
Briefing bezeichnet die Information über alle erforderlichen Sachverhalte, die z.B. ein Marktforschungsinstitut oder eine Werbeagentur benötigt, um ein Angebot abgeben oder einen Auftrag ausführen zu können. Das Briefing beschreibt die Aufgabenstellung und enthält Informationen über Ziele, Zielgruppen, Konkurrenz, Wettbewerbsvorteile und Entwicklungen.
Monitoring steht für die Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses. Seine Funktion besteht darin, bei einem beobachteten Ablauf bzw. Prozess steuernd einzugreifen, sofern dieser nicht den gewünschten Verlauf nimmt.
Öffentlichkeitsarbeit (engl. Public Relations, kurz PR) bezeichnet alle Maßnahmen eines Unternehmens oder einer Institution zur Pflege der Beziehung zur Öffentlichkeit.
Assoziation steht für eine bewusste oder unbewusste Verknüpfung von Gedanken, ausgelöst durch Bilder, Töne oder Gerüche.
Unter Merchandising versteht man Werbung für Markenartikel oder Dienstleistungen, durch den Vertrieb (kostenfrei/-pflichtig) von Gebrauchsgütern (z.B. Kugelschreiber, Schirm etc.), die das gleiche Logo oder die gleiche Botschaft transportieren.
Branding bezeichnet die Kreation und Verbreitung einer Wortmarke und/oder eines Logos. Entscheidend ist es, den Namen des Unternehmens bzw. des Produktes für den Betrachter mit „Leben zu füllen” und ihn eindeutig identifizierbar und erfahrbar zu machen (siehe Coca Cola, IBM oder McDonald's).
Die klassische Logotype ist eine Buchstabenkombination im Buchdruck, welche mindestens zwei Schriftzeichen umfasst. Heute beschreibt dieser Begriff ein Unternehmenslogo, das rein typografisch aufgebaut ist (aus Schriftzeichen besteht). Der davon abgeleitete Begriff Logo hat sich verallgemeinert und bezeichnet auch Symbole wie „Unternehmens-Zeichen” (Signets).
Mit Archetypen meint man die Urzeichen. Sie haben in allen Kulturkreisen dieselbe Bedeutung und rufen dieselben Assoziationen hervor. Dadurch können Archetypen bei der Gestaltung von Piktogrammen, Logos, u.v.m. gezielt und sinnvoll eingesetzt werden. Beispiele für Archetypen sind z.B. Kreis, Kreuz oder Dreieck.
Heraldik bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht. Die Wappenkunde beschäftigt sich mit Aufbau/Bedeutung von Wappen und der Bedeutung der einzelnen Teile und Symbole.
Ein Piktogramm ist ein vereinfachtes Bildsymbol, welches einen bestimmten Gegenstand oder Sachverhalt vereinfacht und allgemein verständlich grafisch darstellt.
Das Key-Visual ist ein wirksames Zusatzelement zum Logo. Als Key-Visual wird ein Bildmotiv bezeichnet, das in Werbekampagnen verwendet wird, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen. Es sollte einfach und schnell erfasst werden können (z.B. Clown Ronald McDonald, Schwäbisch Hall Fuchs).
Business-Paket oder Geschäftspapierausstattung bezeichnet die gängigsten Drucksorten eines professionellen Unternehmensauftritts (Briefbogen, Folgeblatt, Kurzbrief, Visitenkarte, Kuvert DIN Lang/C4, Stempel).
Eine Pressemappe bündelt Mitteilungen und Informationen zu einer Organisation oder einem Unternehmen u. a. für Journalisten. Sie kann beispielsweise einen Hintergrundtext über die Geschichte, Angaben zu den aktuellen Fakten und Geschäftszahlen sowie Produktinformationen eines Unternehmens enthalten.
Eine Vorlage (engl. Template) dient in der Datenverarbeitung zur Erstellung von Dokumenten oder Dokumentteilen. Sie stellt eine Art „Gerüst” dar, die Inhalt und/oder Gestaltung des Dokumentes teilweise vorgibt. Durch Einsetzen der fehlenden Bestandteile wird die Vorlage zu einem vollständigen Dokument ergänzt.
Ein Andruck ist ein Probedruck zur Überprüfung der Qualität eines Druckerzeugnisses, besonders bei mehrfarbigen Arbeiten, an einer Druckmaschine.
Dieser Begriff bezeichnet die Freigabe von Proofs, Andrucken oder Blaupausen, insbesondere bei Druckaufträgen.
In der Papier- und Druckbranche sowie in der stoffverarbeitenden Branche wird die Materialstärke von Papier oder Stoff auch als Grammatur (G) bezeichnet. Die metrische Einheit ist g/m2 (Gramm pro Quadratmeter).
Als Layout wird der grafische Entwurf bzw. die skizzenhafte Zusammenstellung einzelner Teile (Headlines, Texten, Fotografien, Illustrationen und Grafiken) für ein PR-, Medien- oder Werbemittel (z.B. Anzeige, Prospekt oder Website) bezeichnet.
Mikrotypografie bezeichnet sowohl die Bestimmung der Schriftart von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen, als auch deren Anwendung im Schriftsatz (Laufweite, korrekte Satzzeichen).
Die Makrotypografie beschreibt den optischen Gesamtkomplex einer gestalterischen Schriftsatzarbeit, also Kriterien wie Seitenformat, Satzspiegel, Schriftgröße und Zeilenabstand.
In der Buchbinderei ist der Falz ein scharfer Bruch (eine Knickkante) bei Papieren, der mit Hilfe eines Werkzeugs oder einer Maschine erzeugt wird. Es gibt verschiedene Varianten wie z.B. Zickzack-, Wickel- oder Altarfalz, die sich durch die Anordnung der Falze unterscheiden.
In der Praxis versteht man unter Proof einen Probedruck, der das späteren Druckerzeugnis bestmöglich simuliert. Als Softproof bezeichnet man die Darstellung einer Druckdatei (PDF) am Computerbildschirm.
Das CMYK-Farbmodell bildet die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck. Die Abkürzung CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz). Der RGB-Farbraum (für Rot, Grün, Blau) findet Verwendung bei Monitoren und in der Fototechnik. Sämtliche Farbtöne entstehen durch das Mischen der drei Primärfarben Rot, Grün und Blau.
Die Sinnesempfindung von Farben (wie „kirschrot”, „giftgrün” oder „zuckerlrosa”) bewirken komplexe und farbspezifisch psychologische Wirkungen im Zentralnervensystem. Diese Wirkungen werden – intuitiv oder bewusst – für Effekte bei der künstlerischen Gestaltung in der Mode- und Werbebranche genutzt.
Der Begriff Verkaufsort (englisch: Point of Purchase, PoP oder Point of Sale, PoS) bezeichnet im Marketing aus Sicht des Konsumenten die Einkaufsstelle, zumeist ein Kassenarbeitsplatz, und aus Sicht des Anbieters die Verkaufsstelle.
Giganto-Plakate sind überdimensionale, (meist) Einzelplakate vor Großbaustellen, Hochhäusern oder Industrieanlagen (z.B. 20×30m).
Eine Litfaßsäule ist eine Anschlagsäule, an die Plakate geklebt werden können. Sie zählt zum Bereich der Außenwerbung. Erfunden wurde sie von dem Berliner Drucker Ernst Litfaß († 1874).
Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) 1922 in der DIN-Norm DIN 476 festgelegten Formate (z.B. DIN A4 = 21×29,7mm). Die Formatangabe erfolgt grundsätzlich mit Breite × Höhe.
In der darstellenden Kunst, Werbung und in der Drucktechnik versteht man unter Sujet ein Bildmotiv bzw. die tragende inhaltliche Idee.
Die Homepage ist die erste Seite der Website und erscheint bei Eingabe Ihrer Internetadresse. Für eine Website ist sie von besonderer Bedeutung: Durch eine spontan verständliche Bedienung und erkennbar klare Funktionalität soll der Besucher zum Abruf weiterer Inhalte motiviert werden und so länger auf der Website verweilen.
Ein Wiki ist eine weitere Sonderform einer Website: mehrere Nutzer können deren Inhalte gemeinsam pflegen, um so eine höhere Qualität der Information zu erreichen. Wikis entstanden einst als gemeinschaftlich erstelltes Lexikon, werden heute aber auch zur Dokumentation oder zur Sammlung von Erfahrungen etwa im Kundensupport eingesetzt.
Je nach Unternehmen kann eine Website um Funktionen zur Auslösung von Bestellungen und der Bezahlung erweitert werden. Es entsteht so ein virtueller Laden, ein Online Shop, welcher Ihre Zielgruppe vergrößert und Ihren Arbeitsaufwand verringert.
Blog ist die Abkürzung für engl. web log, einem Tagebuch im Internet. Ein Blog ist eine Website, auf der Autoren besonders unkompliziert und schnell Inhalte erstellen können. Das Blog übernimmt dabei u.a. die Strukturierung und Archivierung aller Inhalte nach Kategorien und Schlagworten.
Eine Groupware ist eine Website, welche erweiterte Funktionen zur gezielten Kommunikation ihrer Nutzer untereinander bietet. Dazu zählen der Austausch von Nachrichten, Terminen und Dateien wie PDF-Dokumenten oder Programmen.
In einem Social Network sollen möglichst viele Nutzer Daten zusammentragen. Dies reicht von der unabhängigen Bewertung von Produkten bis zur Darstellung der Beziehungen von Nutzern untereinander, etwa in einem Netzwerk von Unternehmen. Social Networks fördern die Kommunikation der Nutzer und erschaffen oft sehr große Datenmengen.
Ein Gateway ist die Verbindung zwischen zwei oder mehreren, meist verschiedenartigen Kommunikationsnetzwerken. Bei einem SMS-Gateway als Sonderform werden bspw. E-Mail-Nachrichten als SMS weitergeleitet und umgekehrt.
Stellt ein Finanzdienstleister Schnittstellen zur automatisierten Abwicklung von Transaktionen bereit, so nennt man diese Schnittstellen und die damit steuerbaren Prozesse ein Bezahlsystem. Sie lassen sich zügig in Websites und Online-Shops integrieren, etwa um Inhalte oder Funktionen nur gegen vorherige Bezahlung anzubieten.
Microsites sind autarke Websites, welche als multimediale Anzeige die eigentliche Website ergänzen. Die Inhalte und Funktionen sind auf ein besonderes Thema fokussiert und unterstützen ein Angebot z.Bsp. durch Gewinnspiele, Mehrwert- Funktionen oder Produkt-Flyer.
Ähnlich einem Nachrichten-Ticker ermöglichen RSS-Feeds, sich über aktuelle Meldungen und Ereignisse zu informieren. Betreiber einer Website stellen einen solchen Feed ohne Mehraufwand zur Verfügung und jeder Interessent kann die Anzeige des Feeds abonnieren, um so stets auf dem Laufenden zu bleiben.
Die eXtensible Markup Language, kurz XML, ist eine Computersprache zur Beschreibung der Struktur und Werte von beliebigen Daten. Sie wurde entwickelt, um dem immer stärker werdenden Wunsch nach Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Programmen ausreichend gerecht zu werden. Viele moderne Techniken wie SOAP basieren auf XML.
SOAP steht für Simple Object Access Protocol, ein etabliertes Protokoll, um in einem Netzwerk von Computern Funktionen und Daten nutzbar zu machen. Durch die Unterstützung von SOAP lassen sich Programme zeitsparend wie in einem Baukastensystem erstellen. Auch Websites können von der Bereitstellung und Nutzung solcher Funktionen profitieren und lassen sich bspw. per Smartphone fernwarten.
Ein Jingle ist eine möglichst kurze und simple Erkennungsmelodie, die sich leicht einprägt und beim Hörer eine unmittelbare Verknüpfung mit einem Unternehmen oder Produkt schafft. Dies macht einen Jingle für ein erfolgreiches und effizientes Marketing unverzichtbar.
Ein Codec (aus engl. coder/ decoder = Kodierer/ Dekodierer) ist ein austauschbares Programm-Modul, um Programmen (z.Bsp. Quicktime/ Mediaplayer) die Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videodaten in verschiedenen Formaten zu ermöglichen.
Flash ist ein seit vielen Jahren sehr beliebtes Programm der Firma Adobe für die Erstellung multimedialer Präsentationen und interaktiver Anwendungen zur Einbettung in Websites. Dies ermöglicht eine bessere Visualisierung von Abfolgen und Zusammenhängen in der Nutzerführung, schafft Hingucker, dient der Integration von Filmen und Hintergrundmusik.
Eine Bannergrafik ist eine Anzeige, welche zur Einblendung auf Websites erstellt wird. Durch Anklicken dieser gelangt man zur Website des Werbepartners, der dafür pro Klick zahlt. Diese Technik eignet sich u.a. zur Finanzierung des Betriebs stark frequentierter Websites von nicht-kommerziellen Institutionen.
Die Marke Quicktime der Firma Apple steht stellvertretend für eine Vielzahl von Programmen zur Erstellung, Bearbeitung und Wiedergabe von Audio- und Videodaten. Durch die starke Verbreitung eignet sich Quicktime zum Video-Streaming eingebettet in Websites. Im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten werden auch Mac OS X und Linux unterstützt.
Die Übertragung von sofort abspielbaren Audio- und Videodateien über das Internet nennt man Streaming (engl. stream = Strom, Fluss). Dieses ermöglicht auch einen besseren Schutz vor unerlaubten Kopien durch Nutzung besonderer Protokolle.
Neben kommerziell gegen Zahlung von Lizenzgebühren vertriebener Software hat sich Open Source Software (OSS) etabliert. Man erhält kostenlos häufig gleich- oder besserwertige Programme. Die Entwicklung ermöglichen zahlreiche Programmierer, die Community, die die ersparten Lizenzkosten durch eigene Beiträge zur Weiterentwicklung oder Korrektur bspw. von Sicherheitslücken als Arbeitszeit einbringen.
Als Makro bezeichnet man die Aneinanderreihung von Arbeitsschritten, die von einem Programm abgearbeitet werden. In Office-Anwendungen wie Microsofts Word oder Excel lassen sich Office-Makros für wiederkehrende Arbeiten und umfangreiche Vorgänge unkompliziert erstellen. Komplexe Makros werden von Programmierern erstellt.
Ein Protokoll bzw. eine Schnittstelle bezeichnet eine feste Vereinbarung zur gegenseitigen Bereitstellung und Nutzung von Daten und Funktionen zwischen mehreren Computern oder Programmen. Es wird geregelt, welche Funktionen unter welchen Voraussetzungen genau zur Verfügung stehen und wie die Nutzung zu erfolgen hat.
Mehrere Computer und Programme interagiere mit einer klaren Rollenverteilung: während ein Computer bzw. Programm Funktionen und Daten anbietet, nutzen andere diese. Diese Rollenverteilung wird durch die Unterscheidung in Server („Anbieter”) und Clients („Nutzer”) dargestellt. Die Kommunikation erfolgt anhand feststehender Protokolle.
Web 2.0 ist ein Kunstwort und bezeichnet einen Umbruch im Internet, durch den klassische Websites (statische Inhalte) durch sehr funktionale, kommunikative und interaktive Web-Anwendungen ersetzt werden. Die Versionsangabe 2.0 ist dabei eine Anspielung auf die Bedeutsamkeit dieses Wechsels für das World Wide Web.
Mobile Applications oder PhoneApps sind Programme für Handys und Smartphones. Sie sind spontan an beliebigen Orten verfügbar und ermöglichen den Zugriff auf das Internet oder firmeneigene Datenbanken und Geschäftsprozesse.
Im alltäglichen Gebrauch meint Domain (engl. Bereich)
die Internetadresse (URL) eines Webauftritts. Vernetzte
Computer sind als Ressourcen über das Internet/Intranet per URL
(engl. Uniform Resource Locator) adressierbar (z.Bsp.
Webserver erreichbar unter www.firma.de und der
Mailserver unter mail.firma.de).
Installierbare Programme, E-Mails, PDF-Dokumente und andere Daten sind leicht manipulierbar. Zertifikate ermöglichen (durch Verschlüsselung oder Kontrolldaten), diese Daten vor Manipulation durch Dritte zu schützen. Bei E-Mails im Geschäftsverkehr sind Zertifikate zur Signierung und Verschlüsselung unverzichtbar.
Das englische Kunstwort Webspace bezeichnet den Speicherplatz, welcher auf im Internet erreichbaren Computern benötigt wird. Dieser dient der Speicherung von Daten, z.Bsp. einer Website, Datenbanken und empfangener E-Mails.
Als Firewall bezeichnet man einen Computer, welcher den Datenverkehr zwischen angeschlossenen Netzwerken überwacht und begrenzt. Da so Angriffe auf Computer und Infizierungen mit Computerviren in einem Netzwerk nicht durch die Firewall gelangen, entstand der Name in Anlehnung an Brandschutzmauern bei großen Gebäuden.
Unter dem Begriff Website fasst man alle Seiten, Dateien und Funktionen zusammen, welche zur Präsentation eines Unternehmens im Internet zur Verfügung gestellt werden. Dazu gehören auch Bilder, Videos und herunterladbare Dateien wie Programme und PDF-Dokumente.
Eine Sammlung strukturierter Daten bezeichnet man als Datenbank. Dazu zählen bspw. Kundendaten, Bestellungen und Produktbeschreibungen für einen Online-Shop.
Ein Mailserver ist ein Computer im Netzwerk, der E-Mails verarbeitet. Er empfängt eingehende Mails und verteilt diese auf Postfächer zum Abruf durch den Empfänger. Ausgehende Mails leitet er an andere Mailserver weiter. Eine der wichtigsten Aufgaben ist inzwischen das zielsichere und effiziente Herausfiltern von Mails mit Viren und Spam.
Ziel einer Administration von Computern ist die permanente Einsatzbereitschaft der Geräte und der darauf installierten Programme. Weitere Aufgaben sind die Netzwerk-Konfiguration, E-Mail-Verwaltung sowie die Datensicherung und -rettung.
PHP bezeichnet eine sehr populäre Programmiersprache, welche speziell für die Erstellung dynamischer Inhalte von Webseiten entwickelt wurde. PHP-Programme wie Online-Shops und CMS benutzen Datenbanken und erzeugen Webseiten auf Abruf.
Ein Content Management System, kurz CMS, ist ein
Programm zur komfortablen Pflege von Inhalten von
Websites. Es
bietet die komfortable Verwaltung mehrerer Nutzer in verschiedenen
Rollen wie Leser oder Redakteur und
beinhaltet Funktionen zur Moderation und Archivierung von Inhalten.
Die eXtensible HyperText Markup Language, kurz XHTML, ist eine aktuelle Computersprache zur Beschreibung von Webseiten. Sie beschreibt die logische Struktur der Inhalte (Überschriften, Absätze, Hervorhebungen). Das jeweilige Aussehen dieser Elemente (Farbe, Schriftschnitt, Auszeichnung) wird über Cascading Style Sheets, kurz CSS, definiert.
Jeder Computer besitzt ein Betriebssystem, ein Programm, das die grundlegende Nutzbarkeit des Computers ermöglicht. Zu seinen Funktionen gehört u.a. die Verwaltung von Dateien, die Interaktion mit Zusatzgeräten und die Installation weiterer Programme. Aktuell teilt man Arbeitsplatz-Computer in drei große Betriebssystem- Familien: Windows, Mac OS X und Linux.
© 2010 – Thomas Urban / Wolfgang Wiedner